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Bürgerforum "Nord trifft Süd"

In Dortmund leben Menschen aus 172 Nationen. Vereine unterschiedlicher Art prägen die Kultur des Zusammenlebens in der Stadt und in den Stadtteilen.

Die Veranstaltungsreihe „Bürgerforum – Nord trifft Süd“, initiiert von Planerladen e.V. und Auslandsgesellschaft NRW e.V.,  möchte diese Internationalität sichtbar machen und gibt Bürgern die Chance, alltägliche und besondere Projekte in Dortmund kennen zu lernen. Ebenso sollen Menschen unterschiedlichster Herkunft in lockerer Runde ins Gespräch kommen. Darüber hinaus werden die Kultur des Zusammenlebens in der Stadt sichtbar gemacht, Neues und Altbewährtes vorgestellt und Begegnungen ermöglicht.

Die Veranstaltungsreihe wird von der Migrations- und Integrationsagentur im Rahmen des Masterplans Migration/Integration der Stadt Dortmund unterstützt. Der Planerladen e.V. und die Auslandsgesellschaft NRW e.V. arbeiten in der Arbeitsgruppe „Internationale, weltoffene Stadt“ mit.

Die bisherigen Veranstaltungen in der Übersicht:

(Ausführliche Berichte zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Bereich "Aktuell".)

Egagement gegen Armut (09.12.2015)

Armut ist ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft. Besonders Kinder und Jugendliche aus Familien, die von Armut betroffen sind, haben schlechtere Bildungs- und Berufschancen. Dieses sozialpolitische Thema beeinflusst das Zusammenleben in unserer Gesellschaft.
Viele Vereine und Initiativen engagieren sich in den benachteiligten Stadtteilen und helfen Menschen in Armut, prägen so ein solidarisches Miteinander und leisten einen wichtigen Beitrag für die Stadtgesellschaft. Von ihrem persönlichen Engagement berichteten Vertreter der Suppenküche Kana (Nordstadt), von Bodo e.V. (Innenstadt), des Gast-Haus e.V. (Weststadt) und des Rotary Club Dortmund-Hörde.
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Nordwärts und Dortmund querbeet! Rückblicke und Ausblicke (24.06.2015)

Seit 2011 haben rund 40 Vereine und Gruppen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen und Stadtteilen im Bürgerforum „Nord trifft Süd“ ihr Engagement vorgestellt, andere Engagierte kennengelernt, sich ausgetauscht sowie neue Kontakte zu Gleichgesinnten aus anderen Stadtteilen geschlossen. Anlässlich des 10. Bürgerforums nutzten die rund 70 anwesenden Gäste am Abend des 24. Juni 2015 die Möglichkeit, sich mit ihren Ideen, Wünschen und Kritik einzubringen und gemeinsam über die zukünftigen Themenschwerpunkte und die inhaltliche Ausgestaltung des erweiterten Formats „Nord trifft Süd – Dortmund querbeet“ im Rahmen eines World Cafés zu diskutieren.
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Kultur- und Bildungseinrichtun- gen im Stadtteil (01.10.2014)

Kultur bereichert, Kultur bringt Menschen zusammen und verbindet Menschen über Grenzen hinweg. Mit ihrem Engagement prägen Kultur- und Bildungseinrichtungen das Leben im Stadtteil und leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Miteinander und Teilhabe in der Gesellschaft. In fast jedem Stadtteil gibt es Kultur- und Bildungseinrichtungen, die sich in vielfältigster und bedeutsamer Weise einbringen. Die Kulturmeile Nordstadt, das Kulturquartier Hörde/Seh-Fest Hörde, der türkische Elternverein DOTEV e.V. sowie der Länderkreis Osteuropa berichteten vor einem Publikum von 30 Interessierten in der Auslandsgesellschaft über ihr Engagement und ihre Arbeit.
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Seniorinnen und Senioren aktiv im Stadtteil (16.10.2013)

Viele Seniorinnen und Senioren sind auch in ihrem beruflichen Ruhestand aktiv. Mit ihrem sozialen, politischen, künstlerischen und kulturellen Engagement prägen sie die Stadtteilkultur und leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Teilhabe in der Gesellschaft. In fast jedem Stadtteil gibt es Gruppen von Seniorinnen und Senioren, die sich in vielfältigster und bedeutsamer Weise einbringen. Sie kamen beim 6. Forum zu Wort.
Vertreten waren die Seniorentanzgruppe „Golden Swinging“, die ZWAR-Gruppe (Zeit zwischen Arbeit und Rente), der deutsch- türkische Elternverein Dotev e.V. sowie der Seniorenbeirat der Stadt Dortmund.
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Jugendliche engagieren sich im Stadtteil (24.10.2012)

Das Bürgerforum "Nord trifft Süd" ging in die 4. Runde. Nun hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Gruppen und ihre Arbeit vorzustellen und warum sie sich engagieren.
Jugendliche sind ehrenamtlich aktiv und bringen sich mit ihren Ideen in die Gesellschaft ein. Es gibt viele Jugendgruppen in Dortmund, die mit ihrem sozialen wie politischen, künstlerischen, kulturellen oder sportlichen Engagement die Stadtteilkultur prägen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag für mehr Teilhabe in der Gesellschaft.
An diesem Abend berichten aus dem Vereinsleben: Gewerkschaftsjugend (DGB), Jugend der VMDO (Verbund sozial-kulturellen Migrantenorganisationen in Dortmund e.V.), Jugendforum Lütgendortmund, Jugendforum Huckarde und Jugendforum Nordstadt.
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Gartenvereine und Stadtteilkultur (12.10.2011)

Neugierige Menschen und gute Atmosphäre: fast 70 Gäste aus Süd, Nord und anderen Stadtteilen, bunt gemischt in der Alters- und Herkunftsstruktur waren am 12.10.2011 der Einladung zum 1. Dortmunder Bürgerforum „Nord trifft Süd“ gefolgt, um sich über ihr Hobby „Garten“ auszutauschen und ihre Vereine vorzustellen. Für die Organisatoren ein gelungener Start.
Beim ersten Forum ging es um „Gartenvereine und Stadtteilkultur“. Die Gartenvereine prägen die Stadtteilkultur. Menschen mit der Liebe zur Natur gestalten mit den Gartenvereinen auch ihren Stadtteil, denn Kleingartenanlagen sind wertvolle Bestandteile des öffentlichen und privaten Stadtgrüns. Nicht jeder Gartenverein ist gleich, ihre Mitglieder gestalten ihren Garten auf ihre ganz persönliche Art. So gelten nach den Klischees deutsche Vereine als „ordentlich“ und türkische als „konfus“.
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Willkommenskultur in den Stadtteilen (28.10.2015)

Das Thema Flucht und Migration hat insbesondere 2015 große Aktualität bekommen: In der Hoffnung auf ein besseres Leben ohne Krieg, Diskriminierung und Angst um das Überleben kommen zurzeit Hunderttausende nach Deutschland. An den Aufnahmestellen haben sich viele Menschen zusammengefunden, um den Geflüchteten das Ankommen und die Orientierung zu erleichtern. In manchen Stadtteilen ist das Thema der Zuwanderung nicht neu. Dort arbeitet man seit Jahren daran, die Integration von Zugewanderten zu erleichtern. Mit ihrem persönlichen Engagement prägen sie ein solidarisches Miteinander und leisten einen wichtigen Beitrag für die Stadtgesellschaft.
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Spiel und Freizeit im Stadtteil (10.12.2014)

Wenn der graue Alltag zu viel wird, suchen wir Erholung im Spiel und in Freizeit. Gleichgesinnte finden zusammen und engagieren sich. Mit ihrem Engagement prägen die Vereine und Gruppen das Leben im Stadtteil und leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Spaß, Miteinander und Teilhabe in der Gesellschaft. In fast jedem Stadtteil gibt es Vereine und Gruppen, die sich mit Spiel und Freizeit in vielfältigster und bedeutsamer Weise einbringen. 20 Interessierte folgten der Einladung. Vorgestellt haben sich der Verein zur Förderung der Jugendkultur Dortmund, die Spiele-Initiative Stollenpark und ATC-Parkour; das strategische Go-Spiel wird im Kreuzviertel regelmäßig von einer Gruppe gespielt.
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Sport und Engagement im Stadtteil (11.06.2014)

Sport verbindet Menschen über alle Grenzen hinweg – nicht nur im Profisport, sondern vor allem im Breitensport. Einen großen, nicht zu unterschätzenden Beitrag steuern Sportvereine und –gruppen bei. Im siebten Bürgerforum „Nord trifft Süd“ brachten Planerladen e.V. und Auslandsgesellschaft NRW mehrere Engagierte aus verschiedenen sportlichen Richtungen zusammen, um über ihr sportliches Engagement zu sprechen. Die 65 Interessierten erfuhren mehr BuntKicktGut Dortmund, den 1. Dortmunder Footballclub Dortmund 1980 «Giants» e.V., die Longbao Schule, SC STS Asteria Dortmund sowie über den Reit- und Fahrverein Dortmund-Menglinghausen Kultur Aktiv e.V.
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Glaube, Werte und Engagement im Stadtteil (03.07.2013)

Im fünften Bürgerforum wurden Engagierte aus verschiedenen religiösen und weltanschaulichen Richtungen zusammengebracht, um über Glaube und Werte zu sprechen. Zum ersten Mal nahm der Humanistische Verband NRW an einem derartigen Austausch- und Diskussionstreffen mit den Religionsgemeinschaften teil. Die 50 Interessierten erfuhren außerdem mehr über die Alevitische Gemeinde Dortmund e.V. aus Eving, die Bosnische Gemeine aus Derne sowie die Evangelische Gemeinde Wellinghofen, die  Katholische Bonifatiusgemeinde in der südlichen Innenstadt und die Jüdische Kultusgemeinde Dortmund. Darüber hinaus war ein Vertreter des Rates der muslimischen Gemeinden in Dortmund von der Abu Bakr Moschee anwesend.
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Chöre und Gesangsgruppen im Stadtteil (27.06.2012)

Eingeladen wurden zum dritten Bürgerforum am 27. Juni Cantamos juntos vom Iberoamerika-Kreis, Vocal Crew, ein Chor des Vereins Tamino e.V. und der Volksmusikchor im türkischen Bildungszentrum in Dortmund, um sich im großen Saal der Auslandsgesellschaft vorzustellen.
Seitens des Moderators wurde betont, dass alle Gruppen gemeinsam die Internationalität Dortmunds widerspiegeln. Die eingeladenen Gruppen möchten gerne eine weitere Veranstaltung Ende des Jahres organisieren - mit viel Musik und Literatur. Es soll nicht beim einmaligen Treffen bleiben.
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Frauengruppen und Stadtteilkultur (23.04.2012)

Beim zweiten Bürgerforum „Nord trifft Süd“ ging es um „Frauengruppen und Stadtteilkultur“, initiiert vom Planerladen e.V. und der Auslandsgesellschaft NRW e.V. Vereine, Initiativen und Gruppen aus unterschiedlichen Stadteilen berichteten über ihr Engagement.
Sechs aktive Frauengruppen stellten sich vor und berichteten über ihre Erfahrungen. Mehr als 100 Frauen, darunter gut die Hälfte aus den Reihen verschiedener Migrantengruppen, waren der Einladung gefolgt. Kay Bandermann, der Moderator der Reihe, ging in seiner Gesprächseröffnung auf die Bedeutung der vielen Frauengruppen ein, die mit ihrem Engagement und Elan einen wichtigen Beitrag für das Zusammenleben leisten.
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