10. Mai 2011 Planerladen e.V. mahnt an: Es ist Zeit für einen „Blickwechsel“ in der Nordstadt und eine Allianz für soziale Inklusion statt Ausgrenzung der Schwächsten!
Die heute vom Planerladen e.V. - mit Unterstützung der GrünBau gGmbH - gestartete Kampagne im öffentlichen Raum fordert einen radikalen Perspektivenwechsel: Der Integrationsagentur des Planerladen e.V. geht es vor allem um die Abkehr von der vorherrschenden Sündenbockpolitik und Scheinheiligkeit. Statt nach dem Motto „Teile und herrsche“ die unterschiedlichen Gruppen gegeneinander auszuspielen und die soziale Entsolidarisierung des unteren Drittels zu betreiben, sollen endlich die wahren Verursacher der Probleme in den Blick gerückt werden.
2. Mai 2011 „Richtig streiten will gelernt sein!“ – Stadtteilmediation in der Nordstadt
Das interkulturelle Konfliktmanagement des Planerladen e.V. lud ein zum „Tag der offenen Tür“
16. April 2011 Nachbarschaftstreff „Im Spähenfelde“: Anlaufstelle für Jung und Alt
Der Nachbarschaftstreff „Im Spähenfelde“, der im Dezember 2009 als Kooperationsprojekt von Spar- und Bauverein eG und Planerladen e.V. eröffnet wurde, ist eine wichtige Anlaufstelle für Jung und Alt. Die Angebotspalette des Nachbarschaftstreffs, der von Frau Selda Sirin geleitet wird, wird von den Mietern des Spar- und Bauvereins gern in Anspruch angenommen.
8. April 2011 Zweisprachig in die wundersame Welt am Bosporus entführt!
Planerladen e.V. lud zur zweisprachigen Lesung des Projektes „Oku bakayım! – Lies mal!“ ein
4. April 2011 „Richtig streiten will gelernt sein!“ – Planerladen e.V. eröffnet ein Mediations- und Moderationsbüro in der Nordstadt
Ein Projekt zur Förderung des friedlichen interkulturellen Zusammenlebens und der sozialräumlichen Integration von Drittstaatsangehörigen
30. März 2011 Blickwechsel in der Nordstadt nötig
Tülin Kabis-Staubach spricht in einem Radiointerview über die aktuelle Situation in der Dortmunder Nordstadt und die Aktivitäten des Planerladen e.V.
1. März 2011 Bündnis für eine Soziale Stadt – Gründungsaufruf
Die radikale Kürzung des Programms „Soziale Stadt“, die von der Regierungskoalition für das Jahr 2011 trotz starker Proteste beschlossen wurde, bedeutet eine deutliche Schwächung des strategischen Ansatzes: nämlich die Verknüpfung baulich-investiver und sozialer Maßnahmen und die sich daraus ergebenden Synergieeffekte. Damit gehen der ursprüngliche Charakter und die Erfolgsgarantie des Programms verloren.






