Aktuell  Archiv (Liste)

28. Juni 2002 Planerladen e.V. setzt sich seit 20 Jahren für die Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen in der Nordstadt ein

Vor 20 Jahren wurde der Planerladen e.V. gegründet. Mit verschiedenen Projekten trägt der Verein seitdem zur Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen in der Dortmunder Nordstadt bei. Wichtige Zielgruppen stellen die besonders benachteiligten Bewohnerinnen und Bewohner, wie Migrantinnen und Migranten sowie Kinder und Jugendliche dar. Die stadtteilorientierte Arbeit des Planerladens greift sowohl architektonisch-städtebauliche als auch soziale Fragen auf. Dabei ist der direkte Kontakt zu Bewohnerinnen und Bewohnern, ihre Beteiligung und aktive Mitwirkung an den Projekten das wichtigste...


14. Juni 2002 Der Planerladen feiert sein 20-jähriges Bestehen mit einem Straßenfest am 28. Juni 2002

Der Planerladen e.V. existiert seit 1982 und kann auf viele Erfolge in den Bereichen bewohner-orientierte Quartierserneuerung, stadtteil-bezogenene Gemeinwesenarbeit sowie Beschäftigung- und Qualifizierung zurückblicken. Sein 20-jähriges Bestehen feiert der Verein am Freitag, den 28. Juni 2002 mit einem großen Straßenfest in der Rückertstraße. Alle Bewohnerinnen und Bewohner der Nordstadt sowie Freunde und Partner des Vereins sind herzlich eingeladen. Ab 11 Uhr werden u.a. Bezirksvorsteher Theo Schröder, Planungsdezernent Ullrich Sierau sowie Vertreter des Städtebauministeriums NRW und des...


10. Juni 2002 Projekt Bilderflut präsentiert sich nun entlang der Schützenstraße

Die Ausstellung, die im Rahmen des städtebaulich-künstlerischen Projektes Bilderflut entstandene Projekte zeigt, war in den letzten Wochen im Depot zu sehen und zieht nun weiter in die Schützenstraße. Am 10. Juni 2002 wurden die 12 großformatigen Fotografien an Betonmasten entlang der Straße befestigt. Bis Anfang August sollen sie dort die Passanten auf die im Stadtteil verteilten Bilderflut-Projekte aufmerksam machen, oder temporäre Bilderflut-Aktionen in die Erinnerung zurück rufen. Die wandernde Ausstellung ist als "mobile Kunst" selbst Bestandteil von Bilderflut.


16. Mai 2002 Bundeskanzler würdigt Projektverbund Nordstadt

Die Arbeit des Projektverbundes Nordstadt als Praxisnetzwerk für eine bewohner-orientierte Erneuerung benachteiligter Stadtteile würdigte Bundeskanzler Gerhard Schröder in der vergangenen Woche in seiner Rede anlässlich der Eröffnung des Kongresses "Die Soziale Stadt" in Berlin. Das kooperative stadtteil-bezogene Engagement des Projektverbundes in der Dortmunder Nordstadt nannte der Kanzler ein gelungenes und zur Nachahmung anregendes Projektbeispiel aus dem Bund-Länder-Programm "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - die soziale Stadt".


15. April 2002 Das Projekt Bilderflut präsentiert sich in einer Ausstellung im Depot

Innerhalb des städtebaulich-künstlerischen Projektes Bilderflut sind in den vergangenen 2 Jahren mehrere großflächige Fassadenmalereien und -gestaltungen, Skulpturen- und Landart-Projekte in der Dortmunder Nordstadt entstanden. Dies geschah unter der Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen aus dem Stadtteil, die sich damit tatkräftig in die Gestaltung ihres Wohn- und Lebensumfeldes einbringen konnten. In einer Ausstellung im Depot an der Immermannstraße werden die bisher entstandenen Kunstwerke nun präsentiert und die Hintergründe ihrer Entstehung beleuchtet.


11. Januar 2001 Preis "Soziale Stadt 2000" geht an den Projektverbund Nordstadt

Im Rahmen des bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerbes "Soziale Stadt 2000" wurde die Tätigkeit des Projektverbundes Nordstadt, der sich auch Planerladen e.V., Planungsbüro BASTA, GrünBau GmbH und GrünBau Fairkehrssicherungsdienst GmbH zusammen setzt, gewürdigt. Insbesondere für seine Bemühungen um das soziale Miteinander im Stadtquartier und die Einbeziehung der Betroffenen wurde dem Projektverbund damit höchste Anerkennung zuteil.


28. November 2000 Stadtteilevent "gegen Rechts" am Dortmunder Hafen

Im Rahmen eines Statteilevents zeigten Ende November 2000 die Dortmunder Teilnehmer des "Freiwilligen Sozialen Trainingsjahres FSTJ" Flagge gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Dazu ließen sie das Wort "Fremdenhass" in Form von elf buntbemalten schwimmenden Großbuchstaben im Stadthafen zu Wasser. Das Wort zerlegte sich dann im weiteren Verlauf der Aktion selbst, verlor seinen Sinngehalt und war nicht mehr lesbar. Das Kunstprojekt war eine mehrwöchige Projektarbeit und als künstlerisch kreative Antwort auf die zunehmende und teilweise offen hervortretende Ausländerfeindlichkeit in...