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29. September 2011 Die Zukunft der Bürgerbeteiligung gestalten – Netzwerk Bürgerbeteiligung gegründet

Mit seinem offiziellen Beginn am 25. September 2011 gab das „Netzwerk Bürgerbeteiligung“ den Startschuss für eine Debatte über eine zentrale Frage der Demokratie: Wie kann die Teilhabe von Bürgern an wesentlichen gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen gestärkt werden? Im Fokus sind alle Ebenen unserer Demokratie – egal, ob kommunale, Länder- oder Bundesebene. Das Netzwerk sucht Möglichkeiten zur Einflussnahme der Bürger an politischen, wirtschaftlichen und sozialen Prozessen.


3. September 2011 Antikriegstag: Zahlreiche Gegendemonstrationen bieten dem Neonazi-Aufmarsch die Stirn

Am 3. September war es wieder soweit: Anlässlich des Antikriegstages ist eine Gruppe Rechtsradikaler in Dortmund aufmarschiert. Die Dortmunder haben sich wieder mit vielen Aktionen dem entgegengestellt.


26. August 2011 Antikriegstag: Aufruf zur Teilnahme an Gegendemonstrationen

Für Samstag, den 3. September ist anlässlich des Antikriegstages wieder ein Aufmarsch der Rechtsradikalen angekündigt. Die Dortmunder stellen sich dem entgegen und haben viele Aktionen in der gesamten Stadt geplant. Auch Teilnehmer der Planerladen-Aktion „Wir sind Dortmund. Nazis sind es nicht.“ wollen wieder friedlich demonstrieren und sich für Vielfalt und Respekt einsetzen.


19. August 2011 2. Newsletter NRW gegen Diskriminierung

Die fünf Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit in NRW haben ihren zweiten gemeinsamen E-Mail-Newsletter rund um das Thema Antidiskriminierung herausgebracht. Darin finden Sie Berichte aus der Arbeitspraxis der Servicestellen, Hinweise auf Veranstaltungen und auf Publikationen zum Handlungsfeld.


10. August 2011 Money, Money, Money im Planerladen Dortmund

„Ich kann was!“- Initiative der Telekom förderte Jugendprojekt in Dortmund. Das Projekt „Rund ums Geld – Vorsicht Falle!“ setzte sich in der bundesweiten Ausschreibung gegen mehr als 800 Mitbewerber durch.


18. Juli 2011 „Zu Wort gekommen“ – Menschen aus Stolipinowo beteiligen sich an der Diskussion

Vor dem sweetSixteen-Kino herrscht reges Treiben. Eine Gruppe von etwa 30 Zuwanderern diskutiert seit fast einer Stunde intensiv mit den Organisatoren. Viel Frust hat sich aufgestaut bei jenen Menschen, die die neuen Sündenböcke für all die Probleme - Kriminalität, Prostitution und heruntergekommene Häuser - in der Dortmunder Nordstadt zu sein scheinen. Sie kommen aus Bulgarien, die meisten aus dem auch in Dortmund inzwischen schon berüchtigten Viertel Stolipinowo der Stadt Plowdiw.


14. Juli 2011 Nordstädter diskutierten lebhaft über das Grillen

Zuhörer

Das Konfliktmanagement Nordstadt hatte auf Anregung von betroffenen Bewohnern zum Meinungsaustausch eingeladen: Knapp 20 Nachbarinnen und Nachbarn waren der Einladung gefolgt – mehrheitlich mit Migrationshintergrund. Nach einer kurzen einführenden Präsentation sowie ergänzenden Hinweisen, Nachfragen und einzelnen Erfahrungsberichten kam eine angeregte Diskussion auf Augenhöhe zustande.