1. Ziele
  2. Handlungsfelder
  3. Beteiligung
  4. Vernetzung
  5. Vorstand
  6. Auszeichnungen
  7. Spenden

Das Team des Planerladen e.V. wünscht Ihnen eine wunderschöne Sommerzeit mit viel Spannung und Freude!

Über uns  Vernetzung

Vernetzung

Selbstorganisationsstrukturen

Ein zentrales Anliegen des Planerladen ist es, zur Entwicklung und Stärkung von Selbstorganisationsstrukturen im Stadtteil beizutragen. So lag ein Schwerpunkt der Arbeit von Beginn an in der Beratung und Unterstützung von Bewohner- und Mieterinitiativen sowie von anderen Institutionen im Stadtteil. Dabei hat in den letzten Jahren die interkulturelle Dimension der Zusammenarbeit (über ethnische Grenzen hinweg) eine zunehmend größere Bedeutung erhalten.

Aufbau und Stärkung von Netzwerken

Neben zahlreichen bilateralen Kooperationsbeziehungen bemüht sich der Planerladen als Teil des Projektverbundes Nordstadt darum, quartiersbezogene und stadtteilweite Netzwerke zu stärken. So war der Planerladen neben anderen Einrichtungen wesentlich am schrittweisen Aufbau des Nordstadt-Forums beteiligt. Dabei handelt es sich um ein Forum zur gegenseitigen Information und Koordination, das sich 1991 aus örtlichen Trägern, Vereinen und Initiativen gebildet hat und sich inzwischen um den Dialog mit Verwaltung und Politik verdient gemacht hat.
Im Rahmen seiner Jugendhilfearbeit ist der Planerladen zudem in die Arbeitsgemeinschaft Jugendhilfe-Nord (AG JuNo) eingebunden und mit der Geschäftsführung der "Hafenrunde", als quartiersbezogenem Jugendhilfegremium, betraut.
Über den Projektverbund Nordstadt bestehen über die Stadtteilgrenzen hinweg zudem Vernetzungsansätze im arbeitsmarktpolitischen Bereich (Interessengemeinschaft Sozialgewerblicher Betriebe) und im migrationspolitischen Bereich (ARIC).

Tragfähige lokale Partnerschaften

Perspektivisch sollen die Vernetzungsaktivitäten darauf hinauslaufen, tragfähige "lokale Partnerschaften" mit allen wichtigen Akteuren (aus lokalen Trägern, Verwaltung, Politik, Wirtschaft) zu entwickeln, die die Grundlage für ein dauerhaftes Stadtteil- und Quartiersmanagement bilden. Die Entwicklung der Kommunikations- und Streitkultur stellt dabei wesentlichen Ansatzpunkt dar.